IGNOMINIOUS INCARCERATION (UK) AND HELL FOLLOWED WITH (USA) HONOUR IS DEAD (UK)
Eigentlich haben wir ja Sommerpause, schlürfen kühle Drinks und
lassen
uns von der Sonne braun bruzeln. Doch um euch ein solches Package
präsentieren zu können hieven wir uns gerne aus unsren Liegestühlen.
Alle drei Bands nämlich, Ignominious Incarceration, And Hell Followed
With und Honor Is Dead zählen derzeit zu den heissesten Newcomern, die
der moderne Extreme Metal zu bieten hat. Egal ob du auf Death Metal,
Metalcore, Thras...h oder HC stehst, bei diesem riffbeladenen
Dreifachschlag kommst du garantiert auf deine Kosten. Also hoch mit dem
Hintern und ab ins Coq d'Or, um die Rübe zu schütteln... schwitzen tut
man bei diesem Wetter ja sowieso schon!
Ignominious Incarceration
(UK): Gut Ding will Weile haben? Bullshit! Die aus dem Südwesten
Englands stammenden Ignominious Incarceration haben keine unnötige
Minute vergehen lassen, um mit ihrem anspruchsvollen, modernen Death
Metal die Welt zu erobern. Gerade mal zwei Jahre dauerte es, bis die
britischen Jungspunde vom legendären Label Earache Records entdeckt
wurden. Ohne Umschweife ging es auf Tour mit namhaften Bands wie Bring
Me The Horizon, Cryptopsy oder Beneath The Massacre und anfangs 2009
wurde dann das von Kritikern wie Fans vielbeachtete Debütalbum „Of
Winter Born“ auf die willigen Massen losgelassen. Mit ihrem technischen
Können und einer immensen Spielfreude werden Ignominious Incarceration
trotz kaum aussprechbarem Bandnamen das Coq in Schutt und Asche legen. http://www.myspace.com/ignominiousincarceration/
And
Hell
Followed With (USA): Ebenfalls bei Earache Records erschienen ist
„Proprioception“, die erste Platte von And Hell Followed With. Dass die
fünf Herren aus Detroit mit Kuschelsound aber auch gar nichts am Hut
haben zeigt schon die rothaarige Schönheit mit reichlich Vorderbau auf
dem Cover, deren Gedärme in einem Blutschwall aus ihrem aufgeschlitzten
Unterleib flutschen. Ob Death Metal, Grind- und Hardcore, für die Amis
zählt nur eines: hart muss es sein. Extrem hart! Dass dabei kein Nacken
ungeschoren davonkommt, dass werden As Hell Followed With auch bei uns
im Coq d'Or garantiert unter Beweis stellen. Und die Hölle wird damit
folgen... http://www.myspace.com/andhellfollowedwith
Honour
Is Dead
(UK): Ehre ist tot, Genauso simple Genre-Klischees. Das denkt man
jedenfalls, führt man sich den Sound von Honour Is Dead zu Gemüte. Die
gerade Mal seit zwei Jahren zusammenspielenden Briten kümmern sich
nämlich einen Dreck um tausendfach begangene Schubladenpfade und
vermischen ohne Scheu kompromisslosen Hardcore mit bombastischen
Keyboards und dem bezaubernden Gesang Aimy Millers. Dass man sich diesen
spannenden Stilmix aus Härte und Epik nicht entgehen lassen kann
versteht sich von selbst. http://www.myspace.com/honourisdeaduk